Das taten sie, und sie
fingen eine so große Menge Fische, daß ihre Netze zu reißen
drohten. Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot,
sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen, und gemeinsam füllten
sie beide Boote bis zum Rand, so daß sie fast untergingen. Als
Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte:
Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder. Denn er und alle seine
Begleiter waren erstaunt und erschrocken, weil sie so viele Fische
gefangen hatten; ebenso ging es Jakobus und Johannes, den Söhnen
des Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten. Da sagte Jesus
zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen
fangen.Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück
und folgten ihm nach. |
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