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Da trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme
und begann zu reden.
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Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich
alle am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen,
wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das
ganze Haus, in dem sie waren.
Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten;
auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit
dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen
zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.
In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern
unter dem Himmel. Als sich das Getöse erhob, strömte die
Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte
sie in seiner Sprache reden. Sie gerieten außer sich vor Staunen
und sagten: Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden?
Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören:
Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, Judäa
und Kappadozien, von Pontus und der Provinz Asien, von Phrygien
und Pamphylien, von Ägypten und dem Gebiet Libyens nach Zyrene
hin, auch die Römer, die sich hier aufhalten, Juden und Proselyten,
Kreter und Araber, wir hören sie in unseren Sprachen Gottes
große Taten verkünden.
Alle gerieten außer sich und waren ratlos. Die einen sagten
zueinander: Was hat das zu bedeuten?
Andere aber spotteten: Sie sind vom süßen Wein betrunken.
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